| Mailserver meldet rblsmtpd: xx.xx.xx.xx pid 15360: 451 |
| Geschrieben von Karsten Müller | |
| Samstag, 11 August 2007 12:27 | |
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Beim Versuch über eine Emailadresse einer bei uns gehosteten Top Level Domain eine Mail zu versenden, erscheint eine Fehlermeldung und der Versand ist nicht möglich. Fehlermeldung des Mailservers: rblsmtpd: xx.xx.xx.xx pid 15360: 451 (wobei xx.xx.xx.xx für Ihre eigene IP-Adresse steht) Ursache für diese Fehlermeldung ist die Überprufung der Sender-IP mittels "schwarzer Listen" durch SPAMHouse. Unser Emailserver vergleicht die Sender-IP mit der Liste von SPAMHouse. Sollte die IP dort gelistet werden, wird die Annahme der Nachricht verweigert. Von Ihrer IP wurde SPAM versendet, und somit steht sie auf der Liste. Nun werden Sie sagen, dass Sie niemals SPAM versendet haben, und dass das nur ein Irrtum sein kann. Wenn Sie sich via Modem oder ISDN in das Internet einwählen, erhalten Sie bei jeder neuen Einwahl dynamisch eine IP-Adresse Ihres Internet Service Provider zugewiesen. Wenn Sie DSL verwenden und ein Flatrate besitzen, behalten Sie eine dynamisch zugewiesene IP im allgemeinen 23 Stunden 59 Minuten und 59 Sekunden, denn nach 24 Stunden erfolgt eine Zwangstrennung. Nach der Zwangstrennung erhalten Sie eine andere neue IP. Also hat jemand, der vor Ihnen die IP bekommen hatte, die Sie z.Zt. haben, darüber SPAM verschickt. Eventuell auch unwissentlich, weil der Computer durch entsprechende Schadsoftware gehackt worden war oder ist. Was können Sie dagegen tun?
Wenn Sie eine Modem- oder ISDN-Einwahlverbindung einsetzen, trennen Sie die Verbindung und wählen sich neu ein. Dabei sollten Sie eine andere IP-Adresse erhalten, und das Problem ist gelöst. Sie verwenden den Webmail-Zugang zum Mailserver.
Sie tragen Ihre IP aus der SPAMHouse-Liste aus.
Danach können Sie über den Server wieder Emails versenden. |
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